Kostenloser Rechner
Ein Marktwert sagt nicht, was Sie zahlen dürfen. Tragen Sie Verkaufspreis, Kosten und Zielmarge ein — Sie sehen den maximalen Ankaufspreis, bei dem Ihre Marge noch steht.
Ihre Zahlen
Transport, Inserat, Gebühren.
Ergebnis
davon Standzeit 1.042 €
Bei diesem Preis erreichen Sie exakt Ihren Ziel-Rohertrag (10,9 % Marge).
Darüber zahlen Sie drauf. Kein Verhandlungsziel, sondern die harte Grenze.
Zwischen Zielmarge und Nullmarge. Was Sie hier ausschöpfen, fehlt im Ertrag.
Tabellen und Bewertungsportale liefern einen Händler-Einkaufswert: eine Referenz, was ein Modell in einem Zustand üblicherweise wert ist. Was sie nicht kennen können, sind Ihre Zahlen — wie lange das Fahrzeug bei Ihnen steht, was Ihre Aufbereitung kostet, welchen Rohertrag Sie brauchen. Wer den Referenzwert als Ankaufspreis nimmt, verschenkt genau diese Differenz.
Der belastbare Weg beginnt beim erzielbaren Verkaufspreis und zieht ab, was bis zum Verkauf anfällt:
Verkaufspreis − Aufbereitung − Instandsetzung − Nebenkosten − Standkosten (Tage × Satz) − Kapitalkosten − Umsatzsteuer auf die Handelsspanne − Ziel-Rohertrag = maximaler Ankaufspreis
Alles, was Sie darüber zahlen, geht direkt vom Rohertrag ab. Deshalb ist der Wert unten keine Empfehlung, sondern eine Obergrenze. Ins Gespräch geht man sinnvollerweise deutlich darunter — sonst ist die erste genannte Zahl schon das Maximum.
Standtage und Zinsen wirken unscheinbar und summieren sich schnell auf einen dreistelligen Betrag. Bei 45 Tagen, 20 € Standkosten und 5 % Zins sind das rund 1.000 € — häufig mehr als die Aufbereitung. Wer im Ankauf mit 30 Tagen rechnet und faktisch 90 braucht, hat die Marge bereits beim Einkauf verloren.
Gerechnet wird mit Differenzbesteuerung nach § 25a UStG — dem Normalfall beim Ankauf von Privatpersonen.
Diese Rechnung für jedes Fahrzeug — automatisch.
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